drei fünf acht - utengasse sechzig goes maison 44 - 27.05–24.06.2018



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drei fünf acht: Vernissage, 27. Mai 2018, 11–15 Uhr @ Maison 44



utengasse sechzig goes maison 44

drei fünf acht
27.05.–24.06.2018

Christine Camenisch & Johannes Vetsch, Ildiko Csapo, Daniel Göttin,
Fabio Luks, werner merkofer, Sebastian Mundwiler, Ursula Palla,
Bianca Pedrina, Lex Vögtli
Kuratorin: Françoise Theis

Herzliche Einladung zur Vernissage

Sonntag, 27. Mai 2018, 11–15 Uhr

David Sontòn Caflisch (Violine) und Asia Ahmetjanova (Klavier)
Bianca Pedrina: ‚Models‘ – Booklet–Präsentation

Maison 44, Steinenring 44, 4051 Basel
Mi, Fr, Sa 15–18 Uhr, So 11–15 Uhr
und Art Basel 13.–16.06. Mi–Sa 15–19 Uhr


2018 - utengasse sechzig lebt!

Nach 14 Einzelausstellungen – von 2012 bis 2015 als temporärer Projektraum im ehemaligen Ladenlokal an der Utengasse 60 in Basel – ist utengasse sechzig "heimatlos" und taucht nun ab 2018 vagabundierend an verschiedenen Orten mit neuen Ausstellungsprojekten auf.

frühling 2015: hello kitchen


Der temporäre Ausstellungsraum utengasse sechzig (2012 - 2015) hat die Tore geschlossen.

Die Schaufensterintervention LAST von Alexandra vom Endt begleitet die Umbauten zur Küche:









 

Alexandra vom Endt: Edition


Zur Ausstellung
Alexandra vom Endt
LAST
erscheint die Edition:


Schau fenster, 2015
27 x 13 cm
Lambda-print auf Aluminium
Auflage: 5 + 1 AP 



kontakt: fth [at] vedarte.ch

Alexandra vom Endt: LAST


 




Alexandra vom Endt
LAST
Schaufensterintervention ab 15. Februar 2015
Utengasse 60, 4058 Basel

www.alexandravomendt.ch
Ein Projekt von www.vedarte.ch









In der abschliessenden künstlerischen Intervention für den temporären Projektraum utengasse sechzig schafft Alexandra vom Endt mit LAST eine Setzung, welche situativ und ortsspezifisch auf Vergangenes und Zukünftiges referiert.

Durch das Anbringen eines schwarzen Lochfolienbands, kreisrunder Fotodrucke und Dispersionsfarbe auf die symmetrisch zur Eingangstür angeordneten Schaufenster wird die weiterhin unangetastet bleibende Membran zwischen Aussen und Innen hervorgehoben. Bald wird der Innenraum zur Baustelle und dessen Transformation in eine Wohnküche kann durch die ausgestanzten Löcher von Aussen beobachtet werden: Der fortlaufende Text UTENGASSE SECHZIG LASTS gewährt den Schaulustigen Einblick. Gleichzeitig lassen die in die kleineren Führungslöcher eingelassenen Fotografien ein Band von Erinnerungsbildern vorbei fliessen. Diese zeigen Ausstellungsansichten, welche von den Kunstschaffenden von utengasse sechzig zur Verfügung gestellt wurden und aus denen Alexandra vom Endt präzise Ausschnitte gewählt hat.

Mit LAST wird utengasse sechzig somit gleichsam zu einem Leuchtkasten, einer Laterne, zum geheimnisvollen Guckkasten, zur Filmrolle, zum Kommunikationsmedium, zum Sinnbild dahin fliessender Erinnerungsbilder und sogar zum Schwanengesang einer analogen Datenübertragung. LAST nimmt auf geschickte und unprätentiöse Weise viele der Anliegen des Projektraumes auf, hebt diesen als künstlerischen Baustellenzaun nochmals ästhetisch hervor und sendet dessen letzte, hoffnungsvolle Botschaft in den Äther.

Françoise Theis, Kuratorin, 2015

15.02.15: bye bye uten - hello kitchen UND Alexandra vom Endt: LAST - vernissage impressionen